Lücken im Landesstraßen-Netz

Am 21. März antwortete mir der LBM Speyer auf meine Frage, wie es eigentlich sein kann, dass bei Albersweiler eine Lücke im Netz der Landesstraßen klafft? Dort wurden vor einigen Jahren gleich zwei Landesstraßen zu Gemeindestraßen herabgestuft und der Verkehr insgesamt auf die Kraftfahrstraße B 10 verwiesen. Siehe auch den Beitrag vom 12. März. „Lücken im Landesstraßen-Netz“ weiterlesen

„Stell dich nicht so an“!

Was habe ich diesen Spruch als Kind gehasst. Und ich hasse ihn heute noch. Ja, ich war ein schwieriges Kind, dass sich bei vielen Dingen ziemlich „angestellt“ hat; meine Eltern hatten es nicht leicht mit mir. 😉 Aber ich war und bin ja nicht der Einzige, der sich bei unangenehmen, ungewohnten oder fremden Sachen „anstellt“ und ziert, bis er sich dann doch irgendwann mal überwindet. Und feststellt, dass das ja dann doch nicht so schlimm war, wie man es sich vorgestellt hat. So lief das auch mit dem Fahrradfahren auf der Fahrbahn. Ich bin irgendwann erwachsen geworden und habe mich zum gleichwertigen Verkehrsteilnehmer emanzipiert. „„Stell dich nicht so an“!“ weiterlesen

Herabstufung von Straßen

Eine Sache, die ich schon seit langer Zeit kritisch beobachte, ist die ständige Herabstufung von Straßen des überörtlichen Verkehrs auch in Rheinland-Pfalz. So wurden beispielsweise auch im Queichtal vor einiger Zeit beide parallel verlaufenden Landesstraßen bei Albersweiler (L 505 „Eußerthaler Straße“ und L 511 „Am Bahnhof“) gleich um zwei Kategorien zu Gemeindestraßen herabgestuft. Damit besteht für den „Langsamfahrverkehr“, der die südlich des Ortes verlaufende Kraftfahrstraße B 10 gar nicht befahren darf, aus dem Queichtal heraus überhaupt keine direkte Verbindung mehr in die Rheinebene auf einer klassifizierten Straße! „Herabstufung von Straßen“ weiterlesen

Banketten-Urwald

Eine Sache, die mich auf meinen Touren in zunehmendem Maße stört, ist die immer seltener werdende Bankett-Pflege an Straßen außerhalb geschlossener Ortschaften. Und das im Land der Gartenzwerg-Schrebergartenkultur; wo der Rasen auch mal mit der Nagelschere geschnitten wird.

In der „warmen“ Jahreszeit sollten die Straßenränder jedenfalls meiner Ansicht nach aus Verkehrssicherheitsgründen regelmäßig gemäht werden. Leider gibt es in der Region nun Ende des ersten Juni-Drittels immer noch mehr als genügend Straßen, an denen seit Beginn der Vegetationsperiode (im April) noch kein einziges Mal der munter vor sich hinsprießende Urwald gelichtet wurde. Das gilt z. B. auch für die K 10 zwischen Nünschweiler und Windsberg (Beitragsbild). „Banketten-Urwald“ weiterlesen