Coronoia: Wiederholungstäter!

Während des sogenannten Montagsspaziergangs wurden insgesamt elf Verstöße gegen die Maskenpflicht dokumentiert. Hier wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Den Betroffenen droht ein Bußgeld in Höhe von jeweils 100 Euro. Außerdem fallen Verfahrenskosten in Höhe von 28,50 Euro an. Zwischenzeitlich wurden bereits zwei Wiederholungstäter festgestellt. In diesen Fällen verdoppelt sich das Bußgeld auf 200 Euro.

Maskenpflicht für unangemeldete Versammlungen wird verlängert | Stadt Pirmasens. „Coronoia: Wiederholungstäter!“ weiterlesen

Coronoia: Miese Richter abfeiern?

In den letzten Monaten habe ich im Rahmen von Kurzkommentaren anlässlich diverser, ausnahmsweise den Klägern stattgebender Beschlüsse diverser Verwaltungsgerichte immer wieder mal die Reaktionen auf der Seite der „Maßnahmen“-Gegner kritisiert, weil sich in diesen auch ein völliges Un- bzw. Missverständnis in juristischen Dingen offenbart. Ich mache das im Einzelnen niemandem wirklich zum Vorwurf, aber muss darauf hinweisen, dass jegliches „Abfeiern“ dieser (von der Begründung her im Detail sogar eher kontraproduktiven) Beschlüsse bzw. der diese erlassen habenden Richter in meinen Augen ein gutes Beispiel für die Auswirkungen des Stockholm-Syndroms ist. Es ist vollkommen unangebracht, die Richter, die diesen totalitären Wahnsinn der letzten beiden Jahre durch ihre Untätigkeit erst ermöglichten, in irgendeiner Weise abzufeiern. „Coronoia: Miese Richter abfeiern?“ weiterlesen

Coronoia: Trampen in Coronazeiten

Ein Gastbeitrag von Weltebu.

Die Erfüllung eines Baustellenmithilfegesuchs meines Vaters machte vier Tage vor Weihnachten 2021 die Überstellung meines Körpers an einen 200 km entfernten Ort notwendig. Aus Erfahrung ist der ÖPNV ein NoGo geworden, zumindest nicht, wenn man halbwegs zuverlässig ankommen will und keine Böcke auf Wiederholung der erlebten Willkür und Scherereien hat. „Coronoia: Trampen in Coronazeiten“ weiterlesen

Coronoia: Austria has fallen

Ich könnte jetzt wieder einen Rant vom Stapel lassen, dass ich es ja gesagt habe. Dass ich es seit zwei Jahren sage. Diese totalitär-faschistische Scheiße kann auf „friedlichem“ Wege nicht beendet werden. Da sind sie in Wien wochen- und monatelang „auf die Straße“ gegangen, „friedlich“. Und? Was ist das Ergebnis dieser großartigen Strategie? Ab 1. Februar wird das („ungeimpfte“) Leben in Österreich kriminalisiert. Unter Strafe gestellt. Der diesen Faschismus unheimlich geil findende Rest der braunen Schluchtenscheißer darf dafür an der Pharma-Russisch-Roulette-Lotterie teilnehmen. Und immer noch lullen viele Naivlinge andere Naivlinge ein, dass am Ende schon irgendwie alles gut werden würde. Warum und Wieso? Sagen sie dir nicht. Ich belasse es dabei; es will eh keiner lesen. „Coronoia: Austria has fallen“ weiterlesen

Freigabe der Einbahn-Schillerstraße?

Während meines depressiven Tiefs um den Jahreswechsel herum, versuchte ich mich ein wenig vom Corona-Bullshit abzulenken, indem ich damit begann, einen formellen Antrag auf Anordnung verkehrsregelnder Maßnahmen zu erarbeiten, den ich am heutigen Nachmittag persönlich in den Briefkasten der Stadtverwaltung eingeworfen habe. Es geht hierbei um die mehr als überfällige Öffnung der ersten Einbahnstraße im Gebiet der kreisfreien Stadt Pirmasens für den Radverkehr! Ja, wir hier hinter den sieben Bergen sind bei allem immer ein wenig hintendran. „Freigabe der Einbahn-Schillerstraße?“ weiterlesen

Coronoia: Standhaft bleiben

Und das zeigt, Leute: Standhaft bleiben, Rückgrat bewahren! Je mehr Menschen hinterher sagen: „Freunde, da mache ich nicht mit!“, desto schneller bringen wir hier diesen Zwangsimpf-Zug zum Entgleisen. Denn ich muss ehrlich sagen, nach allem, was ich über diese Impfungen mittlerweile weiß, es ist überhaupt nicht zu fassen, wie man so eine Vorschrift wie den § 20a IfSG überhaupt jemals in ein Gesetzesbuch hatte schreiben können.

Martin Schwab | 🔴 Impfnötigung im Gesundheitswesen – Prof. Dr. Jur. Martin Schwab | Klagepaten. „Coronoia: Standhaft bleiben“ weiterlesen

Coronoia: Floskeln

Ansteckende müssen demonstrieren dürfen, wenn die Aussage dieser Demonstration so wichtig ist. Das nehm‘ ich denen weg, indem ich einfach sage: „Da kann ganz viel passieren! Was genau? Da leg ich mich nicht so fest, da verweise ich aufs RKI, die werden’s schon wissen.“ Dieses ungeprüfte, sprachlich extrem banale, mich als Jurist beleidigende Übernehmen von Floskeln – (…) empört mich zutiefst.

Dr. Alexander Christ | Intensivpatient Demokratie | Rubikon (ab Min. 21:13). „Coronoia: Floskeln“ weiterlesen

Coronoia: Sieben Umgekippte

Jaja. „Wir werden immer mehr!“ Einen Scheiß werden wir! Vorhin hat mir eine schon seit Wochen unter enormem Stress stehende, im Bereich der Altenpflege arbeitende Bekannte eine e-mail geschrieben. Es ist nicht lange her, da haben sie und ihr Mann mich getroffen, als ich mit dem Rennrad unterwegs war. Damals erzählte sie, dass sich in ihrer Einrichtung immerhin noch neun weitere Kollegen der Spritzung erwehrt haben (von ca. 70). Jetzt sind es nur noch sie und zwei andere; der Rest ist aufgrund des von der Heimleitung ausgeübten Drucks umgekippt. Daneben wurde mir von einer jungen Frau berichtet, die in der Stadtverwaltung der Nachbarstadt arbeitet. Der Abteilungsleiter hat aufgrund der spontanen Halbierung des „Genesenenstatus“ gleich mal ordentlich Druck ausgeübt. Ihr müsst einfach nur noch mehr (mit Maulkorb) spazieren, dann hört das sicherlich auf! Toi! Toi! Toi! „Coronoia: Sieben Umgekippte“ weiterlesen

Coronoia: Dienstunfähige Richter

Und da frag ich dann, ob so jemand überhaupt in der Lage ist, Richter zu sein? Weil das deutsche Richtergesetz besagt auch, dass jemand nicht Richter sein kann, wenn er eben teilweise amtsunfähig ist. (…) Und jemand, der eine Angststörung hat, ist möglicherweise partiell dienstunfähig. (…) Das heißt also, möglicherweise müssen diese Richter tatsächlich (…) vom Amtsarzt untersucht werden, ob überhaupt noch eine Dienstfähigkeit besteht.

Ralf Ludwig (etwa ab Stunde 1:09:00), zu einer Amtsrichterin in Wiesbaden, die einen Inhaber eines „Masken-Befreiungsattests“ zuerst zum Amtsarzt schicken wollte. „Coronoia: Dienstunfähige Richter“ weiterlesen