Coronoia: „Gesundheitskarte“

Einigen Menschen fällt es erst jetzt wie Schuppen von den Augen, welche immensen Freiheitseinschränkungen das vorgesehene Impfregime, hauptsächlich – wie passend zu einer Konzerndiktatur – von der Privatwirtschaft (wie bspw. Fluggesellschaften), mittels eines mittelbaren Zwangs durchgesetzt werdend, mit sich bringen wird. Doch dabei übersehen all jene, die sich nun darüber aufregen, dass sie in der Vergangenheit ständig eigentlich inakzeptable Eingriffe, vor allem in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, widerspruchslos akzeptiert haben. Denn 99 % derjenigen, die diesen Text hier lesen, haben mit Sicherheit eine „Elektronische Gesundheitskarte“ im Geldbeutel? Warum waren es auch hier wieder nur eine handvoll „Spinner„, die sich bis zum heutigen Tage konsequent geweigert haben, durch Übersendung eines (vollkommen überflüssigen) Passfotos dem sich hinter dieser Karte verbergenden System der Digitalisierung und letzten Endes auch Verschacherung von Patientendaten, konkludent zuzustimmen? „Coronoia: „Gesundheitskarte““ weiterlesen

Coronoia: „Smartphone“-Pflicht?

Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Parallelen sich bei genauerer Betrachtung der Themen „Sicherheit im Radverkehr“ und der Coronoia offenbaren. 🤪 So mache ich mich ja – sicher zum Leidwesen einiger Rezipienten 😈 – immer wieder über die lustigen, Augenkrebs verursachenden Wahnwesten und Styroporhüte lustig, die nicht wenige als Quasi-Lebensversicherung und Rüstung im alltäglichen „Krieg auf den Straßen“ betrachten – und aus (teils religiösem Fanatismus gleichender) Überzeugung tragen. Man konnte dies bislang aufgrund ausgebliebener gesetzlicher Wahnwesten- und Helmpflichten – die gibt es bislang nur auf Umwegen – noch weitestgehend souverän ignorieren. Auch wenn letzten Endes ein (stetig wachsender) „sozialer Druck“ aufgebaut wurde, steht es immer noch jedem frei, als mündiger Bürger selbst zu entscheiden, ob er sich einen Aluhut „Fahrradhelm“ bzw. eine Aluweste Wahnweste „Warnweste“ anzieht. „Coronoia: „Smartphone“-Pflicht?“ weiterlesen

Rucksack-Kontrolle bei Netto

Wie in den letzten Alltagserlebnissen angedeutet, hatte ich am 23. April während einer Runde mit dem Rennrad in die Nordpfalz einen Halt in der Schönenberg-Kübelberger Netto-Filiale eingelegt. Ich hatte mir für eine kleine Zwischendurch-Stärkung ein Brötchen und zwei Snack-Salamis gekauft und wurde dann an der Kasse gebeten, der Kassiererin doch einen Blick in meinen Rucksack zu gewähren. Das lehnte ich ab. Weil ich die Rechtslage und Rechtsprechung kenne – und mir diese so ganz beiläufige Umkehrung der Unschuldsvermutung inzwischen gehörig auf den Zeiger geht. „Rucksack-Kontrolle bei Netto“ weiterlesen

„Dürfte ich mal in Ihren Rucksack schauen…?“

Nun gut – es war ja beleibe nicht das erste Mal, dass mir diese Frage gestellt wurde – aber inzwischen hab ich gelinde gesagt einfach die Schnauze voll! Am 29. Januar war ich ja schon aufgrund der Tatsache, dass mich das nicht enden wollende Mistwetter auf meiner Tour einmal mehr wieder eingenässt hatte, ziemlich angefressen. Als mir dann beim Bezahlvorgang zum Erwerb einer Dose Zitronentee für 1,59 Euro wieder vom Kassenpersonal diese völlig überflüssige (und maßlos unverschämte…!) Frage gestellt wurde, konnte ich nicht anders – und musste eine kleine Diskussion beginnen! „„Dürfte ich mal in Ihren Rucksack schauen…?““ weiterlesen