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Coronoia: Neulich bei Anne Will

Angela Merkel zu Gast bei Anne Will.

Nach fünf Minuten inhaltsleerem Geblubber fällt die Beleuchtung aus. Es ertönt lautes Gerumpel; dumpfe, verstummende Hilferufe und Kampfgeräusche. Drei Minuten später geht das Licht wieder an. Auf dem Stuhl von Frau Will, die gefesselt und geknebelt auf dem Boden liegt, sitzt Ken Jebsen. Die entgeistert dreinschauende Kanzlerin versucht zu flüchten; allerdings wurde sie während des Aufruhrs an ihren Stuhl gefesselt. Ihr verstörter Blick wandert umher – doch alle ihre Bodyguards liegen, wie Teile des Studiopersonals, ebenfalls gefesselt und geknebelt am Boden. „Coronoia: Neulich bei Anne Will“ weiterlesen

Coronoia: Flöten gehen

Gleichzeitig sehen wir aber: Der Übertragungsschutz geht nach zwei Monaten sowieso flöten. Wenn man jetzt Booster hat, dann wird er erst einmal wieder für eine Zeit da sein. Das ist das IgA. Das kommt dann wieder hoch. Das bleibt aber auch nicht ewig. Das wird wahrscheinlich nach zwei, drei Monaten wieder weggegangen sein. Dann ist wieder kein Übertragungsschutz da. Das heißt, eigentlich ist es das, was wir im Moment mit dieser Art von Impfung machen können.

Christian Drosten, Coronavirus-Update, Folge 99 (NDR). „Coronoia: Flöten gehen“ weiterlesen

Coronoia: Schutzlos ausgeliefert

Einem solch komplexen Thema habe ich mich in meinem Bühnenprogramm »Thomas Bernhard hätte geschossen« zugewandt: der systematischen Ausplünderung der Bevölkerung durch ein Gesundheitssystem, dem die meisten von uns als Kassenpatienten schutzlos ausgeliefert sind. Während Lobbyisten der Pharmaverbände und der medizinisch-technischen Industrie ebenso im Verborgenen agieren wie die Funktionäre der Kassen und Ärzte, steht der behandelnde Arzt als einziger Teil des Betrugssystems in direktem Kontakt mit den zu betrügenden Patienten. Er ist quasi eine Kreuzung aus Kellner und Koch in der Gesundheitswirtschaft.

Georg Schramm | Lassen Sie es mich so sagen … | Wilhelm-Heyne-Verlag 2010. „Coronoia: Schutzlos ausgeliefert“ weiterlesen

Coronoia: Zum Einrahmen

Als ursprünglich mal über völlig belanglosen, wirklich kein Schwein interessierenden Kram wie Radwegeschilder und (außer mir keinen wirklich empörende, aber bundesverkehrspolitisch skandalöse) Verkehrsverbote bloggender Eremit, der inmitten all des Corona-Wahnsinns auch weiterhin verzweifelt gegen das endgültige existenzielle Absaufen strampelt, hat man ja nicht viel, was einem Bestätigung dafür liefern könnte, hier nicht etwas völlig Bedeutungsloses zu tun. So hatte ich vor einiger Zeit, in besonders düsteren Stunden auch mal eine Umfrage gemacht, ob ich das Teil hier nicht einfach löschen solle; quasi eine Art „digitalen“ oder „virtuellen Suizid“ begehen? Aber noch bin ich stur, unbeugsam, zäh. „Coronoia: Zum Einrahmen“ weiterlesen

Blauer Herbst 2021

Mein radverkehrspolitisches Engagement hat sich ja inzwischen stark reduziert und mehr in Richtung Artikel 34 GG verlagert; das heißt, nach fünf Jahren weitestgehend sinnlosen Kampfes gegen blau-weißes, rot-weißes und rot-weiß-schwarzes Blech ärgere ich mich nicht noch weitere Jahre mit Behörden herum, die mir inzwischen unzählige Male den Mittelfinger gezeigt, mir mehr oder weniger ein „Fuck You!“ nach dem anderen entgegenriefen – und mich auch noch als I… bezeichnet haben. Behörden, die sich um Recht und Gesetz, um die eigenen Verwaltungsvorschriften oder sonstige Regularien nicht scheren. Daran ändern auch meine Beobachtungen der letzten Tage nichts, als ich im Kreis Südwestpfalz erfreut zur Kenntnis nehmen konnte, das diverse, von mir teils schon vor 5 Jahren angefochtene Gemeinsamer Geh- und Radweg endlich demontiert wurden. „Blauer Herbst 2021“ weiterlesen

Coronoia: Oberkommissar Claudius

Vor 1,5 Jahren jedoch, mit dem Beginn der sogenannten Corona-Krise, wurde offensichtlich, was mir bereits zuvor zu dämmern begann: Es wurde offensichtlich, dass der Staat nicht mehr nur im Interesse seiner Bürger handelt, sondern im Gegenteil, diesen gegenüber übergriffig wird und die Grundrechte, auf die jeder Polizist einen Eid schwört, schlichtweg aussetzt und plötzlich an Bedingungen knüpft. Willkürliche Bedingungen.

Claudius, suspendierter Oberkommissar | Uniform? Ein Polizist zeigt Gesicht. | DER CHANNEL. „Coronoia: Oberkommissar Claudius“ weiterlesen

Coronoia: Absolute Soziopathen

(…) Dann sind wir in der Zukunft angekommen, in die wir im Moment geführt werden sollen. Aber das ist eine Zukunft, die gesteuert wird von Menschen, muss man sagen, von absoluten Soziopathen. Und ich muss sagen, wenn man sich die Psyche von solchen Menschen wie Bill Gates ansieht, oder Elon Musk: Das sind Soziopathen und das sind Psychopathen.

Ernst Wolff  | Die Macht der Konzerne und Eliten zerstört die Demokratie! – Ernst Wolff im Gespräch (0:54:14) | Kai Stuht.

„Coronoia: Absolute Soziopathen“ weiterlesen

Coronoia: Markus Haintz zur Wahl

(…) Deutschland alleine wird aus dieser Situation – und da bin ich zu 100 % überzeugt – nicht mehr rauskommen. Irgendwann wird es natürlich kippen können; aber die nächsten Jahre, haben die Menschen abgestimmt, (…) die Masse der Menschen hat die gleiche Bande wiedergewählt. Die Farben haben sich ein bisschen geändert, ein bisschen mehr rot, ein bisschen mehr schwarz. …

Markus Haintz, Sprachnachricht zum „Wie weit würdet ihr gehen?“-Video von Ken Jebsen. Teil 2 und Teil 3. „Coronoia: Markus Haintz zur Wahl“ weiterlesen

Coronoia: Buch-auf-Bank-Leseverbot

Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?

Die 2020er-Version dieses Brecht-Klassikers würde wohl lauten: „Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen das Lesen eines Buches auf einer Bank?“ Ich hoffe, dass man (nicht nur) diesen Tweet der Münchner Polizei irgendwann in einem Museum über das größte Menschheitsverbrechen aller Zeiten finden wird. Die Büttel sollten vielleicht hin und wieder auch mal ein Buch, vor allem von Brecht oder Arendt lesen? Wobei ich derzeit nicht ausschließen möchte, 2022 folgenden Tweet einer Polizeibehörde zu lesen: „Nein, als Ungeimpfter ein Buch auf einer Bank lesen ist nicht erlaubt.“ „Coronoia: Buch-auf-Bank-Leseverbot“ weiterlesen

Coronoia: Selbstgewählter Untergang

Ich hab nach dieser Wahl eigentlich ’ne Woche gebraucht, um mich von diesem Ereignis zu erholen. Und bin immer noch bei dem Wahlergebnis, komischerweise. Das ist irgendwie wie so ein Schockmoment, wenn du einen Unfall hast, dass du irgendwie die ersten Stunden oder Tage gar nicht realisierst, was hier gerade passiert ist. …

Sven Böttcher, B&B #15 – Wir müssen reden. „Coronoia: Selbstgewählter Untergang“ weiterlesen