Fragen an Menschen, die das Narrativ vom Corona-Killervirus verteidigen

Ein Gastbeitrag vom Mehrdenker

Nahezu jeder hat schon die Erfahrung gemacht, dass man andere auch nicht mit den besten rationalen Argumenten von etwas überzeugen kann. All jene, die, wie ich, das Narrativ vom Corona-Killervirus in Zweifel ziehen, werden bald gemerkt haben, dass sie auch mit den besten Gegenargumenten bei „Zeugen Coronas“ meist wie gegen eine Mauer anrennen. Es kommen immer dieselben „Aber, was ist mit…?!“-Einwände. „Fragen an Menschen, die das Narrativ vom Corona-Killervirus verteidigen“ weiterlesen

Coronoia: Homo demens

Seien wir doch ehrlich: Die Geschichte der Menschheit ist über weite Strecken eine Geschichte der Unmenschlichkeit. Über Jahrtausende hatten wir nichts Besseres zu tun, als uns gegenseitig niederzumetzeln. Wer zählt die Millionen und Abermillionen, die gefoltert, gehängt, gesteinigt, erstochen, erwürgt, erschlagen, erschossen, verbrannt, vergiftet, vergast wurden? Ein einzigartiger Blutstrom zieht sich durch die Jahrhunderte, er ist der rote Faden in jeder sinnlosen Aneinanderreihung von Mord und Totschlag, Ausbeutung und Gewalt, die sich Geschichte nennt.

Michael Schmidt-Salomon, Keine Macht den Doofen, Piper-Verlag (2012). „Coronoia: Homo demens“ weiterlesen

B 10: Die „Grundsätze 2020“

Gestern erhielt ich mal wieder Post in Sachen B 10, dieses Mal von der VG Hauenstein. Jene hatte ja – erstmals – auf Basis einer parlamentarischen kleinen Anfrage der grünen Landtagsabgerodneten Blatzheim-Roegler – die „Grundsätze 2008“ entdeckt und deren Anwendung im Zuge des zuletzt von mir erneut dokumentierten „Radwegs“ zwischen Hinterweidenthal und Hauenstein beantragt. Wie nicht anders zu erwarten war, wurde jener Antrag vom BMVI zurückgewiesen. Dabei berief sich Andi Scheuers „Fachpersonal“ auf genau den realitätsfernen Blödsinn, den man mir erst vor einer Weile, nach der erneuten Aufforderung, sich endlich mit meiner Fach- und Rechtsaufsichtsbeschwerde vom 07.11.19 in einer angemessenen Weise zu befassen, kurz vor Weihnachten mitgeteilt hatte. „B 10: Die „Grundsätze 2020““ weiterlesen

Coronoia: Schürfrechte

Aber wenn die Daten das Öl des 21. Jahrhunderts sind, dann ist das natürlich nicht im Interesse derjenigen, die da Schürfrechte brauchen. Und die wollen schürfen in meinem Privatleben. Ja, die wollen schürfen in Schulen, also all die Menschen, die eigentlich mit unserer Fürsorge auch zu bedenken wären, wie Kinder, Schüler usw. Wir hatten ja schon in eine digitale Biographie gehetzt, während man ihnen eigentlich sowas wie ’ne analoge Unschuld gönnen sollte.

Dr. Matthias Burchardt, 37. Sitzung des Corona-Ausschusses. „Coronoia: Schürfrechte“ weiterlesen

Coronoia: – 306 Kommentare

Im Nachhinein fasse ich es als Auszeichnung auf, niemals so wirklich der teils totalitären bis reaktionären „Radverkehrsbubble“ angehört zu haben. Immer, auch in diesem Bereich mein eigenes Ding gemacht zu haben. Mich gerade auch hier nicht verbogen zu haben – und bspw. im Sinne fauler Kompromisse Schrottradwege zumindest für genau die Gruppen zu akzeptieren, die auf diesen immer wieder totgefahren werden. Meinen radikalen Schwenk zur beißenden Gesellschaftskritik im Zuge des Corona-Putsches haben mir die wenigen, die mich bis dato zumindest per Beteiligung durch Kommentare unterstützt hatten, ja nicht verziehen. Auch nicht ein Kommentator, der mich nun die Tage bat, seine „personenbezogenen Daten“ in meinem Blog zu löschen. Aus den naheliegenden Gründen. „Coronoia: – 306 Kommentare“ weiterlesen

Coronoia: Die Wählermassen

Am 14. März dürfen die Strafgefangenen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ihre neuen oder alten Gefängnisdirektor(inn!)en wählen.

(…) Besonders hervorragend ist die geringe Urteilsfähigkeit, dann der Mangel an kritischem Denken, die Erregbarkeit, Leichtgläubigkeit und Einfalt der Massen. Auch entdeckt man in ihren Entscheidungen den Einfluss der Führer und die Wirkung der bereits angeführten Triebkräfte: Behauptung, Wiederholung, Nimbus und Übertragung.

Gustave Le Bon, Psychologie der Massen. „Coronoia: Die Wählermassen“ weiterlesen

Urteil 18/20 des VerfGH Thüringen

Der Thüringer Verfassungsgerichtshof hat mit Urteil vom 1. März (Siehe auch die Medieninformation) aufgrund eines Normenkontrollantrages der AfD eine komplette Verordnung wegen Verstoßes gegen das Zitiergebot und darüber hinaus mehrere Bußgeldregelungen in zwei weiteren Verordnungen für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Das Urteil ist in meinen Augen jedoch kein Erfolg, weil sich auch die Verfassungsrichter in Thüringen partout nicht von ihrer absolut unkritischen Hörigkeit gegenüber der Landesregierung, als vor allem auch des RKI lösen wollen. Andererseits ist es auch durchaus möglich, dass der Normenkontrollantrag auch etwas dünn begründet wurde. Alle Nichtigkeitserklärungen erfolgten überwiegend „nur“ aus formellen Gründen. „Urteil 18/20 des VerfGH Thüringen“ weiterlesen

Coronoia: Verweilverbot

Nach § 28 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG) wird angeordnet:

1. Auf öffentlichen Straßen und Wegen innerhalb des in der Anlage durch fett schwarze Umrandung gekennzeichneten Gebiets ist das Verweilen untersagt. Die Anordnung gilt an Freitagen von 15.00 Uhr bis 01:00 Uhr des Folgetages sowie an Samstagen und Sonntagen jeweils von 10:00 Uhr bis 01:00 Uhr des Folgetages. Die Anlage ist Bestandteil dieser Verfügung. Ausgenommen sind Warteschlangen vor Einzelhandelsgeschäften, Gastronomiebetrieben und sonstigen geöffneten Einrichtungen.

(…)

Verweilverbot in bestimmten Bereichen des Stadtgebiets (Az. 07-30 Corona 04) | Landeshauptstadt Düsseldorf. „Coronoia: Verweilverbot“ weiterlesen

Coronoia: Ursprüngliche Akkumulation

Es gibt ja immer noch eine große Zahl von Menschen, die glauben, die globalen kapitalistischen Eliten würden uns nun urplötzlich den „Sozialismus“ oder gar „Kommunismus“ überstülpen. Das liegt vermutlich auch daran, dass sie seit dem Kindergarten entsprechend geframed wurden. Nee, das was der Groß-Impferator Schwab und seine finsteren Gesellen da vorhaben, wird ein knallharter Korporatismus auf einer weiterhin kapitalistisch, d. h. ausbeuterisch strukturierten Ebene. Um das Spiel der „Schöpferischen Zerstörung“ also erneut zu starten, braucht es natürlich neue Profitquellen. Und ähnlich, wie die Maschinen in Matrix irgendwann auf die Idee kamen, die Menschen in Gelee einzulegen und uns als Batterien zu nutzen, soll der menschliche Körper zukünftig eine endlos sprudelnde Quelle für die Pharmaindustrie werden. Es entsteht eine neue, ursprüngliche Akkumulation. „Coronoia: Ursprüngliche Akkumulation“ weiterlesen

Coronoia: Quod licet Iovi …

GESUNDHEITSMINISTER SPAHN BEIM DINNER | Rinderfilet und Spenden vor Positiv-Test

BILD.

… non licet bovi.

IRRE VERFOLGUNGS-SZENEN IN HAMBURG | Polizei jagt Jugendlichen durch Park! | … weil er gegen Corona-Regeln verstoßen hatte

BILD.

„Coronoia: Quod licet Iovi …“ weiterlesen