Coronoia: Jedes Leben zählt?

Ich war gerade mal wieder ganz tapfer und habe mich in die Wahnwelt twitternder Covidioten begeben. Eins müssen wir hier auch mal eindeutig klarstellen: Covidioten sind nicht diejenigen, die diesen undemokratischen, zunehmend faschistische Züge annehmenden Irrsinn hier seit Monaten auf Basis eindeutiger Zahlen, Studien und Fakten kritisieren! Nein – Covidioten sind geistesgestörte, ihre Wahnvorstellung zu einer fundamentalistischen Religion (die sogar radikale Strömungen des Islam tolerant erscheinen lässt) ausgeweitet habende mysophobe Paranoiker, die die Vorstellung von maskierten Kindern in überhitzten Klassenzimmern offenbar sogar in einer perversen Art und Weise „erregend“ finden? Weil sie fest daran glauben, der verkeimte Aluhut, den sie sich seit Wochen aufgrund einer Pervertierung des Begriffes „Solidarität“ vor die Hackfresse binden, sie und andere vor einem Todesvirus beschütze. „Coronoia: Jedes Leben zählt?“ weiterlesen

Coronoia: Intransparenz

Vor einer Weile hatte ich ja – vor der „zweiten Welle“ 🤣 im Kreis Südwestpfalz 😂 (es gab sage und schreibe über zwei Monate keinen einzigen positiv Getesteten!) – rechts in der Seitenleiste die von der Kreisverwaltung Südwestpfalz veröffentlichten „Corona-Fallzahlen“ angegeben und kommentiert. Ich wies darauf hin, dass ich am 24. Juni 2020 einen Antrag nach § 11 LTranspG gestellt hatte, weil mich (als Ex-Beamter) einfach mal der behördeninterne, rechtsstaatlich dokumentierte Verfahrensablauf zwischen einer positiven und negativen Testung, einer Quarantäneanordnung und des Eingangs der Fallzahlen in die amtliche Statistik interessiert hat. Schließlich werden ja eben auf Basis dieser zweifelhaften Tests Menschen (unter Missachtung von Artikel 104 GG) mind. 2 Wochen in Quarantäne geschickt. Ich habe bereits hier massive Zweifel, dass das alles nach rechtsstaatlichen Grundsätzen abläuft. Diese Anfrage wurde jedenfalls bis zum heutigen Tage nicht beantwortet! „Coronoia: Intransparenz“ weiterlesen

Coronoia: #Covidioten

Die Angaben, wie viele Menschen derzeit auf den Berliner Straßen unterwegs sind, schwanken zwischen 15.000 und 800.000! Wenn ich mir z. B. diese Bilder hier ansehe, vermute ich eher Letzteres. Im Idiotenmedium Twitter drehen die Hysteriker gerade komplett durch und rufen teils unverhohlen nach Gewalt. Angeführt werden jene von der der Arbeiter-Verräterpartei SPD angehörenden Frau Esken, die Folgendes getwittert hat:

Tausende #Covidioten feiern sich in #Berlin als „die zweite Welle“, ohne Abstand, ohne Maske. Sie gefährden damit nicht nur unsere Gesundheit, sie gefährden unsere Erfolge gegen die Pandemie und für die Belebung von Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft. Unverantwortlich!

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Coronoia: Hygiene-Faschismus

Heute war ich mal wieder am Schöntalweiher. Das Kiosk hat inzwischen wieder geöffnet. Auf der Liegewiese die „alte Normalität“; alles kreuz und quer, keine Mindestabstände, keine Kontaktvermeidung. Vorm Kiosk hingegen die „neue Normalität“: Maskenzombies. Völlig hirnentkernte Menschen stellen sich unter freiem Himmel mit Gesichtswindel in eine Reihe, um sich ein Eis, ein Bier oder eine Currywurst zu kaufen! Debiler Untertanengeist ist Vollendung! Jedes Mal, wenn ich an einen der drei von mir bevorzugten Seen fahre, stelle ich demonstrativ das Buch „Corona Fehlalarm?“ gut sichtbar hin. In der Hoffnung, mit irgendwem ins Gespräch zu kommen. Diese Hoffnung wurde bislang nicht erfüllt. Die Leute leben auf der Wiese ihr Leben, als wäre alles normal, unterhalten sich über den unwichtigsten und belanglosesten Scheiß. Es ist aber verdammt nochmal nichts mehr „normal“! Denn der Hygiene-Faschismus hält seit Monaten Einzug! „Coronoia: Hygiene-Faschismus“ weiterlesen

Gespräch zum Mühlenweg

Gestern unternahm ich nach längerer Zeit mal wieder eine „Dienstreise“, um mich mit zwei Vertretern der Verwaltung an der Kneispermühle im Wallhalbtal zum sich immer noch im Bau befindlichen „Mühlenweg“ zu unterhalten. Der Ausbau dieses Weges und die damit zusammenhängenden rechtlichen Fragen kam mir wie gelegen, um hier insbesondere im Hinblick auf das leidige Thema der „Radwege“ entlang der B 10 mal eindeutig feststellen zu lassen, ob der Steuerzahler mit rund 800.000 Euro „Radwege“ mitfinanzieren muss, die dann jedoch gar nicht als solche gewidmet werden. Das in angenehmer Atmosphäre (besonders amüsant waren die fünf schnatternden Gänse, die sich hin und wieder einmischten) Gespräch verlief überwiegend sachlich und konstruktiv. Auch wenn man sich, was den wesentlichen Punkt betrifft, derzeit noch nicht einig ist. „Gespräch zum Mühlenweg“ weiterlesen

Coronoia: Edeka zur „Maskenpflicht“

Ich hatte mich bereits relativ kurz nach Verkündung der Maulkorbpflicht mit e-mails an Kaufland und Edeka gewandt, um in Erfahrung zu bringen, wie man dort das Thema handhaben werde. Von Kaufland erhält man – wie die Sache mit dem Parkdeck zeigte – generell auf kritische e-mails kaum Antworten. Edeka blieb auch stumm. Da ich jedoch zuletzt von Markus Haintz und den Anwälten für Aufklärung hörte, dass jene auch vermehrt über das AGG, aber auch strafrechtlich (bspw. wegen Nötigung und Körperverletzung) gegen Einzelhändler und Konzerne vorgehen wollen, die „unmaskierte“ Kunden aus dem Markt werfen oder jene gar nicht erst hineinlassen, sendete ich dann doch nochmal wenigstens eine an die Pressestelle von Edeka Südwest. „Coronoia: Edeka zur „Maskenpflicht““ weiterlesen

Coronoia: Zwangstests selberzahlen?

Es ist erschreckend, wie groß die Parallelen sind, die sich in den Aussagen von radikalen Anhängern der Fahrradhelm-Kirche und den Zeugen Coronas wiederfinden. Denn nun – da unser lieber Pharmalobbyist und Gesundheitsdiktator Spahn inzwischen das komplette Grundgesetz als Klopapierersatz in die Kanalisation Berlins gespült hat – wurden ja mal eben ganz fix (nach entsprechendem Framing) Zwangstests für Reiserückkehrer aus sogenannten „Risikogebieten“ (wer legt diesen Status eigentlich auf welcher Grundlage fest?) verordnet. Gordon Pankalla erklärt in seinem Video auch, warum so ein Wahnsinn rechtlich überhaupt möglich sein kann. Das Erschreckende daran ist jedenfalls einmal mehr nicht, dass es sich irgendein zum Diktator aufgeschwungen habendes Pharma-Zäpfchen überhaupt wagt, so etwas auszusprechen, geschweige denn, zu verordnen! Nein; es sind die Reaktionen der Zeugen Coronas – oder vielleicht noch besser: der Corontologen – auf diesen rechtsstaatlichen Wahnsinn! „Coronoia: Zwangstests selberzahlen?“ weiterlesen

Coronoia: Sorglosigkeit und Leichtsinn?

Die demütigen Zeugen Coronas prophezeien es schon seit Beginn des Pandemoniums unablässig – und halten auch unbeirrt von den ausgebliebenen „zweiten Wellen“ nach zahlreichen Grundrechte- und BLM-Demos sowie anderer „Ausbrüche“ (auch in Schlachthöfen) weiter daran fest: Wenn wir alle uns nicht quasi jeglicher Freuden entsagen und zu Eremiten werden, werden wir von unserer humorlosen Gottheit namens „Corona“ mittels weiterer „Maßnahmen“ bis hin zu einem weiteren „Lockdown“ bestraft werden. Als wenn das für diese mysophoben Hysteriker etwa ein Problem wäre; die waren es ja, die bereits im März in Idiotennetzwerken wie Twitter laut danach geschrien haben, dass wir alle eingesperrt gehören – und wenn wir überhaupt noch rausdürften, dann nur noch mit Maulkorb. Leider kann man nicht sagen, dass die Politik auf diese Wünsche der sich selbst Geißelnden nicht „demokratisch“ reagiert hätte. „Coronoia: Sorglosigkeit und Leichtsinn?“ weiterlesen

Das Verkehrsforum Südpfalz zum Thema Akku-Hybrid-Triebwagen

Das „Verkehrsforum Südpfalz“ hat mir netterweise eine Konversation mit dem ZSPNV Süd zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt, in welcher es um die von mir im vergangenen Dezember kritisierte Entscheidung geht, zur kommenden Ausschreibung vieler Bahnlinien in der Pfalz die Anschaffung von Akku-Hybrid-Triebwagen zur Voraussetzung zu machen und somit auch für viele weitere Jahrzehnte auf eine Elektrifizierung zu verzichten. Das Verkehrsforum Südpfalz kommt zum Schluss, dass die angestrebte Lösung einer überflüssigen Steuergeldverschwendung gleichkomme, da eine Elektrifizierung der Netze wesentlich kostengünstiger und zukunftstauglicher als die angestrebte Lösung sei. „Das Verkehrsforum Südpfalz zum Thema Akku-Hybrid-Triebwagen“ weiterlesen

Coronoia: Ausweg Lobotomie?

Schon mein ganzes Leben quält mich eine Frage: Was stimmt mit meinem Gehirn nicht? Scheinbar sind da irgendwelche Synapsen verbunden, zwischen denen sich in den Oberstübchen anderer Menschen ein tiefer Marianengraben erstreckt. Warum tut mir die Wahrnehmung einer wahnsinnigen Welt weh – während die normopathischen Massen jedoch komplett schmerzbefreit zu sein scheinen? Oft wünschte ich mir, ich könnte einfach so sein, wie alle anderen: Einfach alles glauben, was man mir erzählt. Einfach Regeln befolgen, die sich irgendeiner ausdenkt; seien sie auch noch so hirnrissig. Einfach nicht nachfragen. Einfach Dinge akzeptieren. Einfach das zu tun, was alle anderen auch machen. Aber ich schaffe es einfach nicht. Ich kann nicht. Ich will nicht. Ich will kein Schaf, das immer nur den Ärschen folgt, kein sich über die Klippe stürzender Lemming, kein stets mit dem Strom treibender, toter Fisch sein. „Coronoia: Ausweg Lobotomie?“ weiterlesen